Ulrich Husack

Ulrich Husack

Rechtsanwalt, Hamburg Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
sowie Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Tätigkeitsfelder:

Kapitalanlagerecht, Bankrecht, Wohnungseigentumsrecht

Kurzbeschreibung:

Rechtsanwalt Ulrich Husack ist Partner der Kanzlei Juest+Oprecht Partnerschaft mbB, Partnerschaft der Rechtsanwälte Husack, Tiffe und Rehmke. Rechtsanwalt Husack ist auch Mitglied der European Lawyers Group e.V., einer Kooperation europäischer Rechtsanwälte: www.euro-lawyer.org und des IFF Institut für Finanzdienstleistungen e.V.: www.iff-hamburg.de

Juest+Oprecht Partnerschaft mbB

Ulrich Husack

Goetheallee 6
D-22765 Hamburg
Telefon: 040-3893536
Fax: 040-387538 E-Mail: husack@anlegerschutzanwalt.de
Website: http://www.juestundoprecht.com

Artikel von diesem Autor:

Pflegeimmobilien – eine sichere Anlage?

Publiziert am: 25. 08. 2017

In Zeiten niedriger Zinsen erscheinen Anlagen in Immobilien als sicher und renditeträchtig. In letzter Zeit werden vermehrt Anlagen in Pflegeimmobilien beworben. Derartige Anlagen sollen angeblich sichere Erträge erbringen und unter Umständen ferner die Möglichkeit bieten, die Immobilie für die eigene Pflege selber nutzen zu können. Angeboten werden derartige Anlagen einerseits als Direktinvestments, bei denen der […]

BGH: Haftung von Gründungsgesellschaftern geschlossener Fondsgesellschaften für unrichtige Angaben des Vermittlers

Publiziert am: 15. 08. 2017

Geschlossene Beteiligungen (Schiffsfonds, Medienfonds, Immobilienfonds etc.) werden überwiegend als Kommanditgesellschaften gegründet. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte sich nun mit der Frage zu befassen, ob ein Gründungsgesellschafter sich Fehlverhalten des Vermittlers als eigenes Verschulden zurechnen lassen muss. Unser Mitglied Rechtsanwalt Ulrich Husack macht darauf aufmerksam, dass der BGH am 4.7.2017 (II ZR 358/16) entschied, dass „der Gründungsgesellschafter, […]

Schadenersatzansprüche wegen möglicher Kartellabsprachen der deutschen Automobilkonzerne

Publiziert am: 25. 07. 2017

Am 27.1.2016 und in Teilen erst zum 9.6.2017 trat die Reform des Kartellrechts (9.GWB-Novelle) in Kraft. Neben einer Verlängerung der Verjährungsfristen ist hier interessierendes Kernstück die Schaffung von Kartellschadenersatzansprüchen auch für Verbraucher. Mit § 33a GWB hat der Gesetzgeber hier eine neue Anspruchsgrundlage geschaffen, welche Verbrauchern unter Umständen die Möglichkeit gibt, Schadenersatzansprüche gegen einen Automobilhersteller […]

Probleme mit der Frankenaufwertung?

Publiziert am: 19. 01. 2015

Bekanntlich hat die schweizerische Nationalbank (SNB) den Wechselkurs zum Euro am 15.1.2015 freigegeben. Während zuvor die SNB einen Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro festgeschrieben hatte und diesen Kurs durch massive Stützungskäufe sicherte, verliert der Euro nunmehr durch die Freigabe massiv an Wert, so dass Kreditnehmer, die einen Kredit in Schweizer Franken aufnahmen, nach der […]

SPARDA-Bank Hamburg erleidet Niederlage vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht

Publiziert am: 26. 11. 2014

In einem von unserem Mitglied Rechtsanwalt Ulrich Husack, Hamburg, geführten Verfahren ging es um Folgendes: 2004 las der Anleger in einer Mitteilung der SPARDA-Bank Hamburg, dass eine Anlage in einen Schiffsfonds (Santa-L Schiffe von MPC) eine gute Geldanlage sei und ließ sich von einem Mitarbeiter der SPARDA-Bank Hamburg beraten Seitens der Bank wurde behauptet, dass […]

Deutsche Bank wird vom Oberlandesgericht Hamburg zum Schadenersatz verurteilt

Publiziert am: 26. 02. 2014

Das Hanseatische Oberlandesgericht hat am 19.2.2014 (13 U 30/13) erkannt, dass einem Anleger Schadenersatz für die Empfehlung eines hauseigenen Alpha-Express-Zertifikat zu zahlen sei. Zuvor hatte das Landgericht Hamburg (302 O 305/11) die Klage noch abgewiesen. Bei dem von Anlegerschutzanwalt Ulrich Husack vertretenen Kläger handelte es sich um einen Anleger, welcher zuvor außer in einer Goldanlage […]

Die Verjährung für Wertpapiergeschäfte hat sich wieder verbessert, da § 37a WpHG abgeschafft wurde

Publiziert am: 30. 05. 2013

Im Zuge des Dritten Finanzmarktförderungsgesetztes von 1998 wurde § 37a WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) in das WpHG eingefügt. Damit wurde die Situation der Anleger erheblich verschlechtert. Die vormals bestehende Verjährungsfrist von 30 Jahren wurde dadurch nämlich drastisch auf 3 Jahre verkürzt; wobei die 3-Jahresfrist nicht etwa am Ende eines Jahres begann, sondern Tag genau mit Abschluss z.B. […]

Wie man als konservativer Anleger Gläubiger von Griechenland wird

Publiziert am: 27. 05. 2013

Es war einmal ein Hamburger Kaufmann, der 2004 seine Firma veräußerte und sein Vermögen der HASPA im Jahre 2006 im Rahmen einer Vermögensverwaltung übertrug. Er vertraute seiner Sparkasse und wollte und konnte sich um sein Vermögen nicht selber kümmern. Da er kein Risiko eingehen wollte, wählte er ein sogenanntes „Renditedepot“. Bei diesem war das vorrangige […]

Unbemerkter Sieg eines Anlegers beim Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit Anleihen von Lehman Brothers

Publiziert am: 31. 08. 2012

Wie der Bundesgerichtshof (BGH) unserem Mitglied Rechtsanwalt Ulrich Husack am 15.8.2012 mitteilte, hat der 11. Senat die Nichtzulassungsbeschwerde der Sparkasse Bremen gegen die Entscheidung des OLG Bremen vom 26.8.2011 (Geschäftszeichen 2 U 22/12) durch Beschluss vom 24.4.2012 zurückgewiesen (Geschäftszeichen XI ZR 396/11). Eine schriftliche Begründung der Zurückweisung erfolgte allerdings nicht. Die Entscheidung des OLG Bremen […]

Hamburger Sparkasse fürchtet sich vor Luxemburger Richtern und erkennt Klageforderung vor dem Landgericht Hamburg an

Publiziert am: 22. 07. 2012

In einem von unserem Mitglied, Rechtsanwalt Ulrich Husack, vertretenen Fall gegen die Hamburger Sparkasse (HASPA) kündigte das Landgericht Hamburg (Az.: 330 O 280/11) an, den Fall dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorlegen zu wollen. Bevor der Vorlagebeschluss ergehen konnte, erkannte die HASPA den Anspruch an. Der Anleger erhält nun den angelegten Betrag komplett zurück und darüber […]

Weiter Erfolgsaussichten von Lehman-Geschädigten trotz negativer Urteile des BGH

Publiziert am: 05. 10. 2011

Wie bereits den Medien zu entnehmen war, hat der Bundesgerichtshof am 27.9.2011 zwei Revisionen von Anlegern, welche durch Lehman-Zertifikate einen Totalverlust erlitten haben, abgewiesen. Damit sind jedoch nicht alle Chancen von Lehman-Geschädigten gestorben, weil es sich lediglich um Einzelfallentscheidungen handelte. Die betreffenden Zertifikate waren mit einer Kapitalgarantie versehen und wurden von der Hamburger Sparkasse (HASPA) […]

BGH verhandelt erstmals über Lehman-Zertifikate

Publiziert am: 25. 09. 2011

Am Dienstag, den 27.9.2011 um 11:00 Uhr ist es so weit: Der Bundesgerichtshof (Az: XI ZR 178/10 und XI ZR 182/10) wird zum ersten Mal über die Beratungspflichten von Banken im Zusammenhang mit Lehman-Zertifikaten verhandeln – über drei Jahre nach dem spektakulären Zusammenbruch des Bankhauses Lehman Brothers am 15. September 2008. In beiden Verfahren wurden […]

Gute Chancen auf Schadensersatz für Käufer von Alpha-Express-Zertifikaten

Publiziert am: 09. 02. 2011

Viele Anleger haben auf Empfehlung ihrer Bank sogenannte Alpha-Express-Zertifikate gekauft. Emittent derartiger Zertifikate war neben zahlreichen deutschen Banken auch die inzwischen insolvente Bank Lehman Brothers. Bei Alpha-Express-Zertifikaten geht es meist darum, dass der Anleger darauf wettet, dass sich der DivDAX besser als der DAX entwickelt. In einem von unserem Mitglied Rechtsanwalt Ulrich Husack vertretenen Fall […]